Menschenbeifall
Ist nicht heilig mein Herz, schöneren Lebens voll,
Seit ich liebe? Warum achtetet ihr mich mehr,
Da ich stolzer und wilder,
Wortereicher und leerer war?
Ist nicht heilig mein Herz, schöneren Lebens voll,
Seit ich liebe? Warum achtetet ihr mich mehr,
Da ich stolzer und wilder,
Wortereicher und leerer war?
Ach! Der Menge gefällt, was auf dem Marktplatz taugt,
Und es ehret der Knecht nur den Gewaltsamen;
An das Göttliche glauben
Die allein, die es selber sind.
Mensenbijval
Is niet heilig mijn hart, vol van een schoon bestaan,
Sinds ik liefheb?
Waarom achtte ge hoger mij,
Toen ik trotser
en wilder,
Rijker aan
woorden en leger was?
Ach, de massa bevalt, wat op het marktplein deugt,
En de knecht
respecteert slechts de geweldpleger;
Aan iets
goddelijks geloven
Zij
alleen, die het zelve zijn.
Friedrich Hölderlin
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